
Auf einer Straße
ohne Bürgersteig
suche ich nach dem Weg
die Lichter
und das Gehupe - stören.
ich stolpere.
falle in Gedanken -
der Eine lacht,
der Andere überfährt mich.
es endet langsam -
es fing schnell an
wurde schneller.
dann sowas
hätte ich gar nicht erwartet.
ich sollte warten,
keine Tugend von mir -
ich hoffe
,der nächste Track ist besser.
,die nächste Zigarette.
es ist kalt.
im Frühling.
Kälte zu spühren -
ohne Wind.
aber erwartet.
Gedanken vermischen sich,
wie das Eis mit dem Whiskey,
die Theorien mit den Szenarien.
die Sinne erweitern sich.
die Schritte im takt -
wird es emotionaler.
Fata morgana im Sinn,
nichts vor Augen.
ich erblinde,
werde taub,
schreien hilft nicht -
denn ich kann auch nicht mehr
sprechen.
nicht denken-
nichts mehr vertiefen.
kopflos.
es ist besser -
ich kann nichts mehr
ramponieren.
(smania: jetzt)

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